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DESCRIPTION:Lassen Sie uns gemeinsam diesen besonderen Markt und seine Vort
 eile für die Marktteilnehmer kennen lernen.Im Einkauf nachhaltigere Wege 
 gehen und sozial verantwortlich handeln – geht das überhaupt? Wir meine
 n JA! Denn in einer Welt\, die vor allem von Wettbewerb geprägt ist\, gib
 t es mit den Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) Orte\, an denen 
 Chancengleichheit\, Qualität und Produktivität Hand in Hand gehen. Und g
 leichzeitig können Sie als Einkäufer durch eine Zusammenarbeit mit einer
  WfbM auch noch ökonomisch profitieren. Lernen Sie mit uns das Sozialwerk
  St. Georg Werkstätten gGmbH in Gelsenkirchen kennen. Eine exklusive Besi
 chtigung in einem inklusiven ProduktionsbetriebUnternehmen mit jahresdurch
 schnittlich monatlich mindestens 20 Arbeitsplätzen haben die Pflicht\, mi
 ndestens fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen
  zu besetzen (§ 154 SGB IX). Kommt ein Unternehmen dieser Verpflichtung n
 icht oder nicht vollständig nach – was nach aktuellen Statistiken auf r
 d. 61% der beschäftigungspflichtigen Unternehmen zutrifft – dann hat di
 eses Unternehmen eine sogenannte Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabe zu ent
 richten. Eine Möglichkeit\, die Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabe zu ver
 meiden oder zumindest zu reduzieren\, ist die Vergabe von Aufträgen an We
 rkstätten für behinderte Menschen.Mit der gdw Genossenschaft der Werkst
 ätten für behinderte Menschen gibt es einen Ansprechpartner\, der über 
 seine 60 Mitgliedseinrichtungen Zugriff auf ein Netzwerk von rund 350 WfbM
 -Produktionsstandorten in Süddeutschland hat und an denen bereits über 3
 2.000 Menschen mit Behinderung eine Beschäftigung gefunden haben. Für di
 ese Menschen schafft die gdw süd Teilhabe am Arbeitsleben und damit Persp
 ektive – und Sie können mit Ihrem Auftrag dazu beitragen\, dass diese A
 rbeitsplätze nicht nur nachhaltig gesichert\, sondern auch in Zukunft wei
 tere geschaffen werden.Wir beleuchten in unserer Veranstaltung die gesetzl
 ichen Pflichten zur Beschäftigungsquote und zur Schwerbehinderten-Ausglei
 chsabgabe und zeigen auf\, welche Leistungsfähigkeit und -vielfalt in Wer
 kstätten stecken und wie Sie durch die Zusammenarbeit mit Werkstätten f
 ür Menschen mit Behinderung die Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabe zukün
 ftig reduzieren und gleichzeitig sozialen Mehrwert in Ihrem Unternehmen sc
 haffen können.Sie werden sehen: Soziales Wirken\, Qualität in der Produk
 tion und ökonomischer Mehrwehrt müssen sich nicht ausschließen.Da diese
 r Termin auch  für Ihre KollegInnen aus den HR-Bereichen interessant sein
  dürfte sind diese herzlich eingeladen.\n\nAgenda\n\n 1. Vorstellung     
  der Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen „Mitte eG
 “\n 2. Vorstellung St. Georg Wfbm mit      Themen\, die für Unternehmen
  interessant und ansprechend sein werden (Mehrwerte      einer    Zusamm
 enarbeit mit sozialen Einrichtungen\, Kostenersparnisse\,      Leistungssp
 ektrum\, ...)3. Rundgang durch die Werkstatt\n 4. Snack/ Abschlussrunde\n
LOCATION:Sozialwerk St. Georg Werkstätten gGmbH\nEmscherstraße 41\n45891 
 Gelsenkirchen
SUMMARY:Abgesagt: „Sozialer und ökonomischer Mehrwert im Einkauf“  - V
 orteile der Zusammenarbeit mit Inklusionsbetrieben &. Werkstätten für be
 hinderte Menschen
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